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Konservative Knie-Therapien (nicht operative Behandlungen bei Knieverletzungen)

Bei akuten Knieschmerzen hilft Kühlung, um die Schmerzen und Schwellungen im Knie zu verhindern. Bei schwerwiegenderen Verletzungen an Bändern und Sehnen sowie bei Knieverrenkungen ist die ärztliche Begutachtung empfohlen.


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Knie-Probleme und Therapien

Die konservative Therapie bei Knieverletzungen zielt auf eine optimale und zeitnahe Schmerzreduktion.

Bei akuten Knieschmerzen hilft Kühlung, um die Schmerzen und das Risiko von Ergussbildungen oder einer Schwellung im Knie zu verhindern. 

Nach einer umfassenden Knie-Diagnostik und in Abstimmung mit dem Gesundheitszustand des Patienten können therapeutischen Anwendungen (Physiotherapie, Osteopathie, etc.) den Heilungsprozesse des Körpers beschleunigen und verbesseren.

Zur Verbesserung der Funktion sowie zur Reduktion von arthroseinduzierten Schmerzen sind Medikamente, Schmerzmittel oder in schwerwiegenderen Fällen der Einsatz von lokale Betäubungsmittel eine Alternative, um die Entzündungsreize und die Schmerzen zu lindern.

Ergänzend werden bei Knieverletzungen (Meniskus, Kreuzband, Kniescheibe, Arthrose, etc.) Bandagen eingesetzt, um die Verletzung und Schmerzen konservativ (nicht-operativ) zu stabilisieren.

Es sind immer individuelle Lösungen gefragt, ob eine Knieverletzung konservativ oder operativ behandelt werden soll. Zusammen mit dem Patienten wird u.a. aufgrund des Gesundheitszustandes, den berufliche Anforderungen, dem Alter sowie den sportliche Aktivitäten die optimale Therapie für das verletzte Knie erarbeitet.